Prozessmesstechnik
Sicher und präzise auch in gefährlichem Umfeld
Optische Messprinzipien wie Absorption, Fluoreszenz, Interferenz, Polarisation oder auch Reflexion haben eines gemeinsam: mit ihrer Hilfe lässt sich eine breite Palette an unterschiedlichen Aufgaben bewältigen.
Die optischen bzw. optoelektronischen Sensoren sind miniaturisierbar und flexibel.
Licht als Messmedium ist unempfindlich gegenüber Störeinflüssen und für Anwendungen in starken elektromagnetischen Feldern oder in explosionsgefährdeter Umgebung geeignet.
Reibungslose Produktion durch Condition Monitoring
Moderne Laserdioden und mikrooptische Funktionskomponenten machen aus einfachen optischen Detektoren hochwertige aber dennoch preisgünstige Messsysteme zur Zustandsüberwachung von Fluiden in Maschinen und Anlagen. Partikelsensoren können bspw. starke Verunreinigungen in Hydraulikölen im laufenden Produktionsprozess erkennen. Durch die rechtzeitige Information können Stillstandzeiten verhindert, Wartungsintervalle besser geplant, die Produktqualität gesichert und Kosten gespart werden. In den Messaufnehmern sind sämtliche optoelektronischen Komponenten kompakt angeordnet und durch den Herstellungsprozess zwangsläufig justiert. Druckfeste Konzepte sind ebenso einfach realisierbar. Eine preisgünstige Lösung für die Online-Messung der Konzentration und Größenverteilung von Partikeln im Hydrauliköl von Arbeitsmaschinen, ist das Ziel aktueller Forschungsvorhaben im CiS. In naher Zukunft sollen die Erkenntnisse in ein neues Produkt eines KMU eingehen. | ![]() |



